Zeit für einen digitalen Frühlingsputz

Wer regelmässig Daten entrümpelt, arbeitet nicht nur effizienter, sondern tut gleichzeitig etwas für die Umwelt.

1. Bei Platzfressern starten

Starten Sie mit Downloads und Desktop. Das sind typische Datenfriedhöfe. Löschen Sie Dubletten, alte Zwischenstände und zwecklose Dateien. Auch in Chats sammeln sich viele Dokumente an. Nicht zu vergessen sind Screenshots, die meist bereits wenige Minuten nach dem Erstellen nicht mehr benötigt werden. 

2. Schlaue Strukturen sparen Zeit

Überprüfen Sie auch den Ordner Dokumente mit den eigenen Dateien. Eine klare Ordnerstruktur hilft hier langfristig, Ordnung zu halten. Verwenden Sie Namen wie «Thema_Zweck_ Datum». So erkennen Sie verschiedene Versionen besser und reduzieren Suchzeiten. 

3. Archivieren statt anhäufen

Wenn Sie arbeitstätig sind, gehört alles, was Sie behalten müssen, in die offizielle Ablage Ihrer Organisation. Speichern Sie keine Dateien lokal bei Ihnen ab. Beachten Sie dabei, falls vorhanden, die internen Vorgaben zu Aufbewahrungsfristen. 

4. Daten schlank halten

Präsentationen und Word-Dateien sind oft unnötig gross, wenn sie Bilder enthalten. Mit nur wenigen Klicks können Sie alle Bilder komprimieren. Entfernen Sie ausserdem eingebettete Videos und verlinken Sie sie stattdessen. Kleinere Dateigrössen sparen Speicherplatz und machen die Zusammenarbeit effizienter. 

5. Weniger Daten, mehr Nachhaltigkeit

Jede Datei verbraucht Energie – auf Servern, in Backups und beim Transfer. Indem Sie regelmässig löschen, reduzieren Sie den CO2-Fussabdruck Ihrer digitalen Arbeit.  

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