Inhalt

Forschungsnetzwerk

Die Forschung der SPF entwickelt sich laufend weiter und pflegt den interdisziplinären Wissens- und Informationsaustausch mit Kliniken im In- und Ausland, sowie den Universitäten Luzern, Fribourg, Basel, Bern, Lugano, der ETH Zürich, den Universitäten München, Trier (beide Deutschland), Amsterdam, Groningen und Maastrich (alle Niederlande), London (Grossbritannien), Philadelphia (USA) und zahlreichen Fachgesellschaften sowie extra-universitären Forschungsinstitutionen. Die partnerschaftlichen Kooperationen und Projekte umfassen Weiterbildungsprogramme, universitäre Lehraufträge, die Betreuung von Studenten, Praktikanten und Doktoranden am Standort Nottwil sowie die Zusammenarbeit in klinischen Studien und Forschungsprogrammen.

Als weiterer Schritt wird in enger Zusammenarbeit mit der Universität Luzern ein international akkreditiertes Studiengangmodul für Funktionsfähigkeit und Rehabilitation entwickelt, welches als Bestandteil für nationale und internationale Master- und PhD Studiengänge geplant ist. Basis dafür bildet die „Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF)" aus der Familie der Klassifikationssysteme der WHO. 

Insbesondere die Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fördert die Schaffung eines Netzwerkes für die Funktions- und Rehabilitationsforschung. Die SPF ist mit ihrer ICF Research Branch, am Standort Nottwil, Kollaborationszentrum der WHO.

Die Festlegung von international verbindlichen Standards und die einheitliche Dokumentation schafft auch die Möglichkeit die Qualität der Versorgung besser zu überprüfen, zu vergleichen und sicherzustellen. Die ganzheitliche Rehabilitationsforschung mit Schwerpunkt Paraplegie kann in der Zukunft darüber hinaus als Modell für die Erforschung anderer Gesundheitsstörungen und des Alterns dienen. Schlussendlich stärken die Forschungsschwerpunkte der SPF international den Forschungsplatz Schweiz.

Der Aufbau und die Pflege des Netzwerks ist für die SPF sehr wichtig. Nur innerhalb eines Forschungsnetzwerkes kann ein internationales Kompetenzzentrum für Funktionsfähigkeits- und Rehabilitationsforschung erfolgreich entwickelt werden. Das heutige Netzwerk kann in vier Kategorien eingeteilt werden:

  • WHO
  • Universitäre Partner
  • Nationale/internationale Fachgesellschaften, Verbände
  • Weitere klinische Kollaborationspartner und soziale Institutionen

Zusatzinformationen

Webdesign by nextage.ch