Close

Sprachauswahl

Hauptnavigation

Verlauf

Inhalt

Pflegeentwicklung und Bildung

Querschnittspezifische Pflege
Die Pflege von querschnittgelähmten Menschen erfordert spezifische Kompetenzen in verschiedenen Fachthemen.


Atmung und Beatmung
Patienten mit einer Querschnittlähmung sind häufig auch in ihrer Atemfunktion beeinträchtigt und deshalb auf Atemtherapien oder sogar auf eine Beatmung angewiesen. Auf allen Pflegestationen werden beatmete Patienten betreut.

Kontaktperson:
Jens Katzer, T+ 41 41 939 51 40
 


Bewegung
Es steht die Frage im Vordergrund, wie die Patienten eine grösstmögliche neue Mobilität erlangen können. Dazu benötigen Patienten Unterstützung, sei es in der eigenen Bewegung, mit Hilfsmitteln oder durch Fachpersonen. Unsere Pflegenden eignen sich im Bereich Kinaesthetics besonderes Wissen an.  

Kontaktperson:
Christa Schwager, T+ 41 41 939 52 92


Blasen- und Darmmanagement
Querschnittgelähmte können ihre Blase und ihren Darm nicht physiologisch entleeren. Je nach Fähigkeit und Fertigkeit des Patienten werden dazu geeignete Hilfsmittel und Techniken angewendet und durch unsere Pflege instruiert.

Kontaktpersonen:
Monika Müller (Blase), T+ 41 41 939 51 90
Tanja Görg (Darm), T+ 41 41 939 53 90


Haut- und Wundmanagement
Querschnittgelähmte Menschen bekommen durch ihre erhöhte Sensibilität der Haut schneller einen Dekubitus. Die mehrmals tägliche Hautkontrolle, Druckentlastungen sowie spezielle Sitzkissen fördern die Durchblutung der gefährdeten Hautpartien. Die Herausforderung der Behandlung von Dekubitus stellt erhöhte Ansprüche an unsere Pflegende, da Dekubitus ohne das Befolgen der präventiven Massnahmen durch die Querschnittgelähmten immer wieder entstehen.

Kontaktperson:
Karin Gläsche, T+ 41 41 939 53 54 


Patienten- und Angehörigenedukation
Zentrales Thema der Patientenedukation ist die Förderung des Selbstmanagements und die Stärkung der eigenen Gesundheitskompetenz. Unsere Patienten sollen ein hohes Mass an Unabhängigkeit und Entscheidungsfähigkeit erreichen. Dies bedeutet, dass die Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen durch unsere Pflege systematisch in der Selbstversorgung beraten und instruiert werden, um die Eigenverantwortung zu übernehmen und ihre Selbstkompetenz zu stärken.

Kontaktpersonen:
Therese Kämpfer, T+ 41 41 939 53 62
 


Spitalhygiene
Die Spitalhygiene ist für die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von nosokomialen Infektionen verantwortlich. Eingeschlossen sind dabei alle Massnahmen zur Verhütung von Krankheiten und Erhaltung und Festigung der Gesundheit, sowie der Sicherung der Hygiene in den Ver-, Entsorgung und technischen Bereichen.

Kontaktperson:
Vittoria La Rocca, T+ 41 41 939 53 59

 

Pflegedokumentation
Die elektronische Pflegedokumentation bildet den gesamten pflegerischen Prozess vom Eintritt bis zum Austritt ab. Als integraler Bestandteil des interdisziplinären Patientendossiers ermöglicht unser elektronische System eine differenziert und reflektierende Dokumentation. Durch die Abbildung verschiedener Kataloge, wie ICF (International Classification of Functioning, Disabilty and Health), NANDA und NIC können Daten statistisch ausgewertet und für Evidenz basierte Fragestellungen genutzt werden.

Zusatzinformationen

Kontakt

Schweizer Paraplegiker-Zentrum
Pflegemanagement
Guido A. Zäch Strasse 1
CH-6207 Nottwil


Fachliche Leitung
Karin Roth

T +41 41 939 53 51
F +41 41 939 53 60

 

Sekretariat:
Nino Bättig


T +41 41 939 53 55
F +41 41 939 53 60

pflegedirektion@paraplegie.ch

 
 

Webdesign by nextage.ch