Projekt-ParaWork

Projekt ParaWork

Soziale, schulische und berufliche Integration

Jede Spende zählt

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Egal in welcher Höhe, Sie leisten einen wichtigen Beitrag für Querschnittgelähmte.

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Eine Querschnittlähmung bringt einschneidende Veränderungen mit sich. Nebst der Bewältigung des Schicksalsschlags gilt es, die Betroffenen zurück in die Selbstständigkeit zu begleiten. Die Mitarbeiter von ParaWork und den Beratungsdiensten unterstützen Querschnittgelähmte bei der sozialen, schulischen und beruflichen Wiedereingliederung.

    • Die Leistungen von ParaWork können nicht kostendeckend angeboten werden.
    • Jährlich entsteht so ein Defizit von ca. CHF 500‘000.
    • Über Spenden wird versucht, dieses Defizit auszugleichen.
    • 95% der Patienten haben nach Abschluss der Rehabilitationsphase eine konkrete berufliche Zukunftsperspektive und kennen die nächsten Etappenschritte.
    • Bei über 60% der erwachsenen Personen kann eine berufliche (Wieder-) Eingliederung erreicht werden, unabhängig von der Lähmungshöhe. Dieser Wert ist weltweit einzigartig.
    • Jugendliche erreichen dank ParaWork zu praktisch 100% ihre Ziele, wie Schulstandwahrung, Schulabschluss, Übertritt in eine höhere Ausbildung (Kantonsschule, Hochschule) oder Lehrabschlussprüfungen.

Leistungsangebot ParaWork

ParaWork bietet Querschnittgelähmten eine Berufs- und Laufbahnberatung an. Dafür wird das bisherige Jobprofil erfasst und zusammen mit den Betroffenen eine individuelle Lösung erarbeitet. Dadurch erfahren Querschnittgelähmte bereits während der Rehabilitation die Hoffung und Zuversicht, die sie für den Wiederaufbau ihres Lebens benötigen. Auch nach abgeschlossener Rehabilitation werden Betroffene in beruflichen Fragen weiterhin betreut und begleitet. 

Ein persönlicher Einblick:
Dario Christen bei der Berufswahl.

  • <p>Dario Christen (18) war im 2. Lehrjahr als Schreiner als er beim Freeskifahren verunfallte und zum Tetraplegiker wurde. Bereits während der Rehabilitation wird Dario von Peter Senn, Fachlehrer von ParaWork, beraten und begleitet, um seine berufliche Zukunft zu planen.</p>

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<em><span>Bild: Marco Hartmann, Südostschweiz</span></em></p>
  • <p>Gemeinsam mit ParaWork sieht Dario eine neue berufliche Perspektive: «Ich möchte eine Ausbildung zum Konstrukteur ins Auge fassen», sagt Dario und führt die eigens für Tetraplegiker konstruierte PC-Maus über den Tisch.</p>

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<em><span>Bild: Marco Hartmann, Südostschweiz</span></em></p>

Dario Christen (18) war im 2. Lehrjahr als Schreiner als er beim Freeskifahren verunfallte und zum Tetraplegiker wurde. Bereits während der Rehabilitation wird Dario von Peter Senn, Fachlehrer von ParaWork, beraten und begleitet, um seine berufliche Zukunft zu planen.


Bild: Marco Hartmann, Südostschweiz

Gemeinsam mit ParaWork sieht Dario eine neue berufliche Perspektive: «Ich möchte eine Ausbildung zum Konstrukteur ins Auge fassen», sagt Dario und führt die eigens für Tetraplegiker konstruierte PC-Maus über den Tisch.


Bild: Marco Hartmann, Südostschweiz

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  • Erika Schüpbach

    Leiterin Fundraising
    sps@paraplegie.ch
    Telefon +41 41 939 62 62
    Fax +41 41 939 61 11

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