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Wissen über Querschnittlähmung

Querschnittlähmung heisst, jemand sitzt im Rollstuhl und kann nicht mehr gehen.

Die wenigsten wissen; eine Querschnittlähmung bedeutet viel mehr, als im Rollstuhl zu sitzen. Sie hat weit gravierendere Einschnitte für die Betroffenen zur Folge. Der Verlust der Mobilität, nicht mehr gehen, allenfalls die Arme nur noch eingeschränkt nutzen zu können, ist das eine. Der Verlust von Blasen- und Darmfunktionen, Sexualfunktionen, Sensorik etc. das andere.

Erst seit ungefähr 50 Jahren gibt es spezialisierte Abteilungen und Zentren, wo Menschen mit einer  Querschnittlähmung rehabilitiert werden. Die Schweizer Paraplegiker-Stiftung und das Schweizer Paraplegiker-Zentrum haben zusammen mit den anderen Paraplegikerzentren viel zum Aufbau von Wissen über Querschnittlähmungen in der Schweiz beigetragen.

Was bedeutet Querschnittlähmung?

Auf den folgenden Unterseiten sind die wichtigsten Fakten rund um das Thema Querschnittlähmung aufbereitet:

Die Inhalte basieren auf einer Zusammenfassung aus dem WHO-Bericht «Querschnittlähmung – Internationale Perspektiven», an dem die Schweizer Paraplegiker-Forschung massgeblich beteiligt war. 

Der WHO-Bericht begutachtet das Thema Querschnittlähmung fundiert aus internationaler Sicht. Ebenso sind in den Texten immer wieder Aspekte zum Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Stiftung und ihrer Tochtergesellschaften eingeflochten. 

Querschnittlähmung hat gravierende gesundheitliche und gesellschaftliche Folgen für die Betroffenen und ihre Angehörigen.

 

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Wie funktioniert die Rehabilitation von Querschnittgelähmten?

Wieso sind Orte, die einfach zugänglich sind für Querschnittgelähmte wichtig?

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