Fahren im Rollstuhl

Autofahren im Rollstuhl sitzend

Personen, die sitzend im Rollstuhl befördert werden oder selber fahren, sind entsprechend zu sichern. Das Einsteigen in einen Kleinbus oder Rollstuhltransporter ist mit Auffahrrampen oder mit einer Hebebühne möglich. Der Rollstuhl wird am Fahrzeugboden fixiert. Die Person im Rollstuhl wird mit einer speziellen Rückenlehne mit integriertem oder Originalgurt gesichert.

Unsere Lösungen

  • Beim Ein- oder Aussteigen in einen Kleinbus kann die Höhendifferenz mit einer Hebebühne überwunden werden. Diese Bühne kann seitlich oder im Heck des Fahrzeuges montiert werden.

  • Fixe oder mobile Auffahrrampen sind leicht und einfach zu bedienen. Sie sind vielseitig einsetzbar.

  • Für Personen, die sitzend im Rollstuhl befördert werden, gelten die gleichen Sicherheitsanforderungen wie für Passagiere auf den Original-Sitzen.

  • Orthotec Fahrzeugumbau Fahren im Rollstuhl Smartfloor

    Der Smartfloor Aluminium-Boden setzt sich aus verschiedenen Aluminiumprofilen zusammen. Dieser Smartfloor wird auf den Fahrzeugboden geklebt. Er entspricht den Anforderungen für geprüfte Sitze in Fahrzeugen aller Fabrikate, wird individuell geplant und ermöglicht unbegrenzte Flexibilität bei der Anordnung von Rollstühlen und Einzelsitzen.

    Zusätzlich eine Trittstufen am Fahrzeug erleichtern das Einsteigen. Es gibt sie in elektrischer oder manueller Ausführung. Handgriffe im Türbereich bieten zusätzliche Sicherheit.

  • occasion-ford-custom-orthotec-06

    Ford Tourneo Custom mit tiefer gelegtem Boden bis hinter die Fahrer-  Beifahrersitze

    Bei diesem Fahrzeug wurde der Boden im hinteren Bereich tiefer gelegt. Durch die gewonnene Innenhöhe von bis zu 145 cm ist es möglich, dass auch Menschen im Rollstuhl sitzend genügend Kopffreiheit haben. Diese einzigartig lange Bodenwanne ermöglicht es dem Rollstuhlfahrer, bis hinter die vorderen Sitze zu fahren. Dies ist eine wesentlich idealeren Position als üblicherweise im Fahrzeugheck. Neben dem spürbar besseren Fahrkomfort ist auch eine einfachere Konversation mit den übrigen Fahrzeuginsassen möglich. Der Rollstuhl wird vorne mit zwei elektrischen Gurten und hinten mit zwei Retraktoren ordnungsgemäss fixiert und gesichert. Für die ideale Sicherung der Person steht ein fest eingebautes Dreipunktgurt-System zur Verfügung, welches die grösstmögliche Sicherheit gewährleistet. Komplettiert wird dieses System durch eine schwenkbare Kopf- und Rückenstütze, welche die Sicherheit des Rollstuhlfahrers noch zusätzlich erhöht.  

    Für die leichtere Einfahrt mit dem Rollstuhl ist das Fahrzeug mit einer elektrischen Winde ausgestattet. Optional kann das Fahrzeug mit Dreh-, Klappsitzen in der 3. Reihe im Fahrgastraum ausgerüstet werden. 

    Aktuell ein Top-Angebot mit mehreren Bilder auf der Occasionsseite!

    Orthotec Fahrzeugumbau Fahren im Rollstuhl Heckeinstieg Heckausschnitt

    VW  Caddy mit Heckausschnitt

    Durch den Heckausschnitt in Verbindung mit einer tiefergelegten Bodenwanne steigt die Innenraumhöhe auf bis zu 145 cm. Somit haben auch Menschen im Elektrorollstuhl genügend Kopffreiheit im Fond. Über eine bequem aus- und einklappbare Auffahrrampe mit rutschfestem Belag kann der Rollstuhl mühelos in den Fahrgastraum geschoben/gefahren werden. Dort wird der Rollstuhl vorne mit zwei elektrischen Gurten und hinten mit zwei Retraktoren ordnungsgemäss fixiert und gesichert. Zusätzlich zur Grundsicherung ist das professionelle Rückhaltesystem „Future Safe" mit Kopf-und Rückenstütze erhältlich. Beide Stützen sind unabhängig voneinander schwenk-und arretierbar und lassen sich so hervorragend an die Rücken- und Kopfpartie anpassen. Mit Hilfe des Schulterschräggurtes und des Beckengurtes wird die Person zusätzlich gesichert. Die Auffahrrampe lässt sich komplett nach vorne klappen, sodass der Laderaum für Einkäufe etc. zur Verfügung steht.

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