Schmerz ist eine komplexe Empfindung, ähnlich einem Gefühl. Schmerz ist immer subjektiv, er lässt sich nicht messen, er lässt sich nicht beweisen und er lässt sich nicht widerlegen. Seit den siebziger Jahren gibt es eine offizielle Definition der internationalen Schmerzgesellschaft, die sowohl für akute, als auch chronische Schmerzen gilt und die dem bio-psycho-sozialen Krankheitsmodell Rechnung trägt.

«Schmerz ist ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit tatsächlicher oder potenzieller Gewebeschädigung verknüpft ist oder mit Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben wird.» Dieses Modell beschreibt, dass eine Krankheit, so auch Schmerz, nicht immer und ausschliesslich durch körperliche Veränderungen verursacht wird, sondern dass genauso Funktionsstörungen, emotionale, psychische oder soziale Probleme und Störungen zu Schmerzen und Krankheiten führen können. 

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Häufig gestellte Fragen von Schmerzbetroffenen und deren Angehörigen...

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