Besondere Spende

Besondere Spendenaktion

Jede Spende zählt

Spendenbetrag auswählen

Egal in welcher Höhe, Sie leisten einen wichtigen Beitrag für Querschnittgelähmte.

«Solidarität lässt sich nicht an den Staat delegieren. Es braucht Mitmenschen, die sich der Notleidenden annehmen.» Guido A. Zäch

Die Schweizer Paraplegiker-Stiftung ist auf Spenden angewiesen. Nur dank der grosszügigen Unterstützung von vielen Menschen können wir querschnittgelähmte Menschen umfassend versorgen und ein Leben lang begleiten. Neben zahlreichen Firmen, Stiftungen und Einzelpersonen gibt es immer wieder spezielle Anlässe und innovative Ideen, die Schweizer Paraplegiker-Stiftung zu unterstützen. Herzlichen Dank für diese wertvollen Engagements!

Möchten auch Sie etwas Gutes tun und querschnittgelähmte Menschen unterstützten?

Informieren Sie uns vor Ihrem Anlass über Ihre Idee. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-Mail. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und sind gespannt auf Ihr Projektvorhaben. Jede Idee ist herzlich willkommen. Gerne informieren wir Sie auch über unsere laufenden Spendenprojekte.

Anfragen und Kontakt

«Erfolg hat drei Buchstaben: Tun!» Zitat von Johann Wolfgang von Goethe

Besondere Spendenaktionen in den letzten Jahren

Wandern für den Freund

  • Samuel Shabis Freund Alex ist seit einem Unfall Mitte März querschnittgelähmt. Dieser Lebenseinschnitt änderte nichts an ihrer Freundschaft. Doch es änderte Samuels Ferienpläne. Mit 4 Freunden gründete er den Verein "Marcher pour aider". Der 20-Jährige lief am 14.07.2020 los, um Menschen mit Querschnittlähmung zu unterstützen. Für Alex wandert er 3 Wochen lang quer durch die Schweiz. 
    Auf der 390 Kilometer langen Wanderroute «Via Alpina» sammelt er Spenden für seinen Freund. Einen Teil des Geldes möchte er unserer Stiftung zukommen lassen – ein sportliches und berührendes Herzensprojekt.

    Wir sind sehr beeindruckt von «marcherpouraider» und unendlich dankbar, dass wir bei der Spendenaktion berücksichtigt wurden mit 4450 Franken. Wir wünschen den 5 Freunden und Alex alles Gute für ihre persönliche Zukunft.
     

Schülerzeitung

  • Zwei Primarschulklassen aus Appenzell Ausserrhoden haben sich entschieden einen Teil der Einnahmen ihrer Schülerzeitung an die Schweizer Paraplegiker-Stiftung zugunsten des Schweizer Paraplegiker-Zentrums zu spenden.

    Beim kantonalen Schwingfest im Sommer 2019 verkauften die 2. -und 5. Klässler ihre Schülerzeitung. Vom Ertrag wollten sie allen Kindern eine Glace spendieren und den Rest spenden. Die Idee den restlichen Ertrag der Schweizer Paraplegiker-Stiftung zu spenden, kommt daher, dass die Schüler einen Mitschüler an der Schule haben, der im Rollstuhl sitzt.

    Wir danken den Schülern der Schule Stein aus Appenzell Ausserrhoden ganz herzlich für ihre Solidarität und die Spende.

Engelichäs

  • Durch seinen Holzerunfall weiss Peter Hofstetter wie es ist, sich zurück ins Leben zu kämpfen. Er ist tief beeindruckt, was im Schweizer Paraplegiker-Zentrum geleistet wird und konnte von der grossen Erfahrung in Nottwil profitieren. Deshalb hat er sich entschieden, auf eine ganz besondere Art und Weise, danke zu sagen.

    Als Inhaber der Käserei «Emscha» wollte er eine Spendenaktion mit einem eigenen Produkt durchführen. Peter Hofstetter hatte daher die Idee, sein Engeli Chäsli zu verkaufen und einen Teil der Einnahmen an die Schweizer Paraplegiker-Stiftung zu spenden. Mit Coop hat er den perfekten Partner dafür gefunden. Die Spendenaktion war ein voller Erfolg und hat 3'000 Franken generiert. Die Scheckübergabe erfolgte am 11.02.20 im Besucherzentrum, ParaForum.

    engeli-kaesli-scheckuebergabe-schweizer-paraplegiker-stiftung

    Mehr zu Peters Geschichte erfahren Sie im Blog: https://www.paraplegie.ch/de/blog/mein-traum-ist-es-50-meter-zu-laufen.

Adventskalender der besonderen Art

  • Jährlich zur Adventszeit dieselben Fragen: «Mami, macht ihr einen Adventskalender? Wichteln wir? Was bekommen wir?»

    Leicht genervt von den jährlich widerkehrenden Forderungen der beiden Kinder (5 und 8 Jahre alt), liess sich Rebecca Schreiber aus Walzenhausen etwas Besonders einfallen. Frohen Mutes begab sie sich zur Bank, um 24 Fünflieber abzuheben. Damit bestückte sie den Adventskalender der Kinder. Warum? «Ich bin der Meinung, dass wir unseren Kindern zu viele Geschenke machen. Mit dem neuen Spielzeug beschäftigen sie sich sowieso nur einen Monat lang.» Rebecca entschied, dass es ab diesem Jahr keine täglichen Geschenke zur Adventszeit mehr gibt.

    In einem kleinen Brief an ihre Kinder verkündete die Mutter, dass die Familie nun täglich ein Adventstürchen öffnet und den aufgedeckten Fünflieber in das aufgestellte Kässeli reinwirft. Das Ziel: Am 24. Dezember das Kässeli zu leeren und das gesammelte Geld einer gemeinnützigen Institution zu kommen lassen. Für dieses Jahr zur Eröffnung dieses neuen Adventsbrauchs suchte sich Rebecca die Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) als begünstigte Einrichtung aus.

    Nach Offenbarung des neuartigen Adventskalenders am Znachtstisch, wurde das Thema Paraplegie mit grossem Interesse ausführlich besprochen. Die zweifache Mutter nahm sich Zeit den Kinder zu erklären, was der Zweck der SPS ist. «Das könnte uns auch passieren, oder Mami? Ich finde das eine gute Idee. Uns geht es gut, wir haben alles. Und das Christkindli kommt auch bald und bringt uns ja auch was».

    Bereits am 23. Dezember 2019 erreichte uns der liebevoll gesammelte Geldbetrag von CHF 120 von der Familie Schreiber. Wir danken von Herzen!

Ein weihnächtliches Schulprojekt

  • Mara Brun und ihre Freundinnen besuchen die 3. Sekundarschule in Hitzkirch (LU). Im Projektunterricht erhielt die Klasse den Auftrag, in 4er-Gruppen ein frei wählbares Projekt zu realisieren. Für die vier jungen Frauen war von Anfang an klar, im sozialen Bereich ein Projekt zu lancieren. 

    Die Idee: Weihnachtsprodukte, wie Guetzli, gebrannte Mandeln, Karten etc. selber herzustellen und in den Gemeinden Hitzkirch und Schongau zu verkaufen. Das gesammelte Geld sollte einer regionalen Institution gespendet werden. Da drei der vier Mädchen im Gesundheitswesen eine Lehre antreten werden, war schnell klar, dass die Schweizer Paraplegiker-Stiftung von ihrem Projekt profitieren soll.

    Am 3. Dezember 2019 haben die 4 Freundinnen der Schweizer Paraplegiker-Stiftung eine grosszügige Spende von CHF 650 persönlich übergeben. Wir danken ihnen vielmals für diese tolle Idee und die daraus resultierte Unterstützung für querschnittgelähmte Menschen.

Mount Everest Challenge

  • Der Verein PatriaFit Sarganserland stellte sich einer grossen Herausforderung: An Seilen die Höhe des Mount Everests erklettern, 8848 Höhenmeter in zwölf Stunden. Geklettert wurde an drei Seilen à vier Meter Länge, die Sportlerinnen und Sportler mussten das Seil 2212 Mal bezwingen. Auch das Publikum des Events stellten sich der kräfteraubenden Aufgabe. Zur grossen Überraschung aller Beteiligten wurde das Ziel bereits vier Stunden vor Ablauf der Zeit erreicht. «Ich bin überwältigt von diesem Einsatz», sagt Co-Organisator Claudio Gall. «Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben bis zu tausend Höhenmeter bewältigt – das sind 250 Seillängen.» Mit der Aktion wurden Spenden für die Schweizer Paraplegiker-Stiftung gesammelt. Dabei kamen 1538 Franken zusammen.

Charity Swim

  • Am Sonntag, 11. August 2019, 07.00 Uhr war es soweit. Die zwei Sportstudenten Gian Gmünder und Luca Beugger starteten bei strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen ihren Charity Swim. Die Ausgangslgae konnte nicht besser sein. Während knapp zwölf Stunden überquerten die beiden jungen Athleten den Sempachersee abwechslungsweise bis um 18.45 Uhr, kurz vor dem Ziel, ein Gewitter sie zum Abbruch zwang. 28'537 Meter haben sie zurückgelegt und den Sempachersee zusammen 6 Mal überquert (hin und zurück). Mit ihrem Charity Swim unterstützten sie die Schweizer Paraplegiker-Stiftung bzw. das Schweizer Paraplegiker-Zentrum. «Durch meine Familie habe ich einen besonderen Bezug zum Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil», sagt Gian Gmünder. Sein Grossvater arbeitete mit Guido A. Zäch zusammen. «Für uns war von Anfang an klar, dass wir mit dieser Aktion Querschnittgelähmte unterstützen möchten». 

    Dank dieses tollen Events und vielen Unterstützern konnten sie der Schweizer Paraplegiker-Stiftung einen Spendenbeitrag von 5510 Franken zukommen lassen. Wir danken Gian und Luca herzlich für diesen tollen und erfolgreichen Sportevent.

    Aftermovie vom Anlass

Matterhorn Challenge

  • «Etwas das Spass macht und anderen Menschen hilft», das hatte sich Julia Jauch für ihr Abschlussprojekt vorgenommen. Die Urnerin ist passionierte Joggerin und Fussballerin. Für den Hilfe-Aspekt ihres Projekts informierte sie sich über verschiedene Stiftungen. «Ich entschied mich schliesslich für die Paraplegiker-Stiftung. Auch deshalb, weil sich mein Projekt ums Laufen dreht», erklärt Jauch. «Matterhorn Challenge» nannte sie ihren Spendenlauf: Innerhalb dreier Monate 200 Kilometer beim Joggen und bei Wettkämpfen zurücklegen – exakt die Strecke von ihrem Wohnort aufs Matterhorn. Denn ihr Traum ist es, einmal am Zermatt Marathon teilzunehmen.

    Julia Jauch erstellte einen Trainingsplan, suchte Sponsoren und fing im «gäächen» Gelände rund um Bristen an, ihre Runden zu drehen. Die Laufuhr dokumentierte die gelaufene Strecke. «Es war wirklich cool, wie mich die Leute im Dorf motiviert haben», erinnert sie sich. «Ab und zu haben sich andere Jugendliche meinem Lauf angeschlossen, das verlieh mir zusätzlichen Schub.» Sie machte viele Erfahrungen. «Ich dachte, der beste Moment werde der letzte Kilometer sein. Aber es war richtig toll, dass ich am Sempacherseelauf eine persönliche Bestzeit lief.» Viele Stunden musste sie im Regen rennen, Schule und Fussballtraining unter einen Hut bringen, zudem erschwerte ihr Leistungsasthma das Atmen. «Aufgeben war aber nie eine Option», stellt Jauch klar. «Ich hatte immer im Hinterkopf, für wen ich das alles mache.» Die Schülerin erlief 200,2 km in 23 Stunden und 50 Minuten und bewältigte 5195 Höhenmeter

    Der Paraplegiker-Stiftung überreichte sie eine Spende von 1566 Franken.  Vielen Dank für das grosse Engagement, Julia

Therapiesättel

  • Im 2013 erhielt der Pferdesportausstatter Stübben GmbH den Auftrag aus Nottwil, einen Sattel anzufertigen, der sich für die Hippotherapie mit querschnittgelähmten Patienten eignet. «Dieser spezielle Geschäftskontakt führte uns zur Idee, an Weihnachten 2016 im Namen unserer Kunden zwei «massgefertigte Geschenke» für die Patienten des Schweizer Paraplegiker-Zentrums anzukündigen, schaut Frank Stübben, General Manager des Stanser Unternehmens, zurück. Ende März 2016 brachten er und sein Betriebsleiter Xaver Odermatt die speziell angefertigten Therapiesättel im Wert von 7000 Franken persönlich nach Nottwil. Die Pferdefachmänner Robert Portmann und Erich Ackermann nahmen die aussergewöhnliche Spende dankbar entgegen. Die Hippotherapie (Physiotherapie mit Kleinpferden) wurde im Schweizer Paraplegiker-Zentrum 1994 eingeführt. Im Stall
    auf dem Campus Nottwil stehen dazu acht speziell ausgebildete Islandpferde. Die Bewegungen auf dem Pferderücken haben beim Patienten einen durchblutungsfördernden und kräftigenden Effekt, der verkrampfte Muskeln in Beinen und Rumpf sowie Steifheit im Becken zu lösen vermag.

Spendenritt

  • Mit einem «Spendenritt» hat Samantha Wildi über 4000 Franken für die Schweizer Paraplegiker-Stiftung gesammelt. Unzählige Stunden hat die am SPZ tätige Physiotherapeutin dafür in ihrer Freizeit investiert. Über 200 Personen kamen nach Willisau, 66 Reiter legten mit ihrem Pferd auf einem Rundkurs bis zu 54 Kilometer zurück.

    Warum dieses grosse Engagement?

    Während ihrer Tätigkeit im SPZ habe sie viele Leute gesehen, denen die finanziellen Mittel fehlten, um sich Dinge zu leisten, die ihren Alltag erheblich erleichtern würden. «Nicht alles ist über die Gönnergelder oder die Direkthilfe abgedeckt.» Ein neues Sitzkissen für 800 Franken etwa sei nicht für alle problemlos zu finanzieren. «Ich sehe, wie hilfsbedürftig einzelne Querschnittgelähmte sind. Für diese Menschen habe ich gesammelt.»

Das könnte Sie auch interessieren