Neu: Eigenblut-Therapie / Ersatztherapie für Cortison

8. November 2016

Einsatz zum Beispiel bei: Arthrosen, Sehnenansatz Entzündungen (z.B Sitzbein, Tennisellbogen, Achillessehne), Muskelverletzungen

Für Erkrankungen/Entzündungen des Bewegungsapparates sind bestimmte Proteine verantwortlich, die durch ihre biologischen Gegenspieler „unschädlich“ gemacht werden können. Genau hier setzt die Orthokin Eigenblutserumtherapie an: Entzündungs- und schmerzhemmende Proteine werden aus dem eigenen Blut gewonnen und zum Beispiel in das betroffene Gelenk, Sehne oder Muskel gespritzt. Diese Stoffe stoppen Entzündungen an den betroffenen Stellen wie Gelenken und Nervenwurzeln, Sehnen- und Muskelansätzen, regenerieren den Gelenkknorpel und beschleunigen die Heilung.

Kennzeichen der Orthokin Therapie ist, dass es sich um eine autologe Therapie, also die Behandlung mit körpereigenen Stoffen und Zellen handelt. Deshalb zeichnen sich diese lokal angewandte Therapie durch eine hohe und lang anhaltende Wirksamkeit sowie grösste Verträglichkeit aus.

Vorgang: Das Blut wird entnommen, zentrifugiert, 8h bebrütet und dann in 4 Spritzen verteilt. Diese werden einmal pro Woche ins Gewebe oder Gelenk gespritzt.

Kosten: 500.- CHF ( Die Kosten werden von der Kranken- oder Unfallversicherungen nicht übernommen)

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