Geschäftsjahr 2015

2. Juni 2016

Die umfassenden, lebenslangen Leistungen der Schweizer Paraplegiker-Stiftung für querschnittgelähmte Menschen sind immer stärker gefragt.

Gönnerbeiträge sowie höhere Spendeneinahmen ermöglichten es im vergangenen Jahr, die daraus entstandenen Kosten zu finanzieren. Gleichzeitig erreichte die Stiftung 2015 einen ersten Meilenstein in der Bautätigkeit zur Klinikerweiterung. Die Nachfrage nach den spezialisierten Leistungen der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) und ihrer Gruppengesellschaften ist im Geschäftsjahr 2015 erwartungsgemäss gestiegen. Dazu zählen auch Gesuche von querschnittgelähmten Menschen um Direkthilfe, welche die SPS in 1072 Fällen gutgeheissen hat. Diese vermehrt nachgefragten Leistungen führten, neben einer grösseren Mitarbeiterzahl, zu höheren Sach- sowie Unterstützungskosten. Die Abgeltungen durch Versicherungen, Sozialwerke oder Leistungsempfänger ermöglichten einen, gegenüber dem Vorjahr um 0,5 Prozent leicht geringeren, Kostendeckungsgrad von 77,3 Prozent; 22,7 Prozent der gruppenweiten Leistungen zuhanden querschnittgelähmter Menschen konnte die SPS mit Mitteln aus Gönnerbeiträgen von unverändert 1,8 Mio. Mitgliedern in 1,06 Mio. Haushalten sowie aus Spenden decken.

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