Was wenn es mich trifft? Aktion in der Stadt Zürich.

6. Mai 2015

Mit einer ungewöhnlichen Szenerie inmitten von Zürichs belebter Innenstadt will die Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) die Bevölkerung für die Anliegen von querschnittgelähmten sensibilisieren. Ferngesteuerte, leere Rollstühle verfolgen Passanten auf ihrem Weg, verblüffen und geben Denkanstösse: Was, wenn es mich trifft? Was, wenn das mein Rollstuhl wäre? Im Dialog mit den Fussgängern zeigen Vertreter der Stiftung wie Heinz Frei und Ronny Keller auf, mit welchen Alltagsproblemen Querschnittgelähmte kämpfen müssen und wie wichtig die Solidarität der Öffentlichkeit mit den Betroffenen ist.

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