

Aktuelles
In diesem Bereich finden Sie Aktuelles rund um die Schweizer Paraplegiker-Forschung (SPF). Hier berichten wir u. a. zu neuen und laufenden Studien, zu besonderen Publikationen und Veranstaltungen sowie zu Förderungen und Auszeichnungen für die SPF und ihre Mitarbeitenden.
Die Schweizer Paraplegiker-Forschung (SPF) und die Universität Luzern haben den Online-Kurs «ICF-StARS» entwickelt und stellen ihn allen Interessierten kostenlos zur Verfügung: https://www.openlearnity.org/courses/StARS/
Zielsetzung:
Der Kurs vermittelt die Grundlagen, um Funktionsfähigkeit zu verstehen und auf standardisierte Weise zu berichten, mithilfe der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF).
Zielgruppe:
Der Kurs richtet sich an interessierte Personen, die mit Daten zur Funktionsfähigkeit arbeiten (Assessment und Berichterstattung), insbesondere Gesundheitsfachkräfte, Forschende, Studierende, Qualitätsmanager*innen und weitere Berufsgruppen im Gesundheitssystem.
Daten: 21. September – 25. Oktober 2026
Modus: Flexibel einteilbares Selbststudium online
Arbeitsaufwand: 25 Stunden (1 ECTS entsprechend)
Sprache: Englisch
Die zweite InSCI-Befragung fand zwischen 2022 und 2024 in 31 Ländern aus allen WHO-Regionen statt, inkl. der Schweiz mit SwiSCI. Die Studie bietet interessante Einblicke, wie es Menschen mit Querschnittlähmung weltweit geht. Im April 2026 wurden die ersten Ergebnisse in sechs wissenschaftlichen Artikeln in den Archives of Physical Medicine and Rehabilitation veröffentlicht. Eine ausführliche Zusammenfassung der Ergebnisse auf Deutsch gibt es in der aktuellen Ausgabe des Magazins «Paracontact».

Teilnehmende Länder an der InSCI-Studie (in blau)
Die Daten von über 15’000 Personen zeigen:
- Ursachen von Querschnittlähmungen weltweit: An der Spitze liegen Verkehrsunfälle (35 %), Stürze aus über einem Meter Höhe (18 %) und Arbeitsunfälle (14 %). Es bestehen aber grosse Unterschiede zwischen den Ländern.
- Häufigste Gesundheitsprobleme von Menschen mit Querschnittlähmung sind Schmerzen (82 %), depressive Symptome (79 %), Spastik (76 %) und Darmprobleme (71 %).
- Gesundheitsprobleme im Verlauf: Ein Anstieg der Gesundheitsprobleme über die Jahre zeigte sich nur bei traumatischen, aber nicht bei krankheitsbedingten Querschnittlähmungen.
- Nutzung von Gesundheitsdiensten: Am häufigsten werden Hausärzt*innen konsultiert (59 %), gefolgt von stationären Angeboten (49 %) und Physiotherapie (44 %).
- Grosse Unterschiede im Versorgungszugang: Ungedeckte Bedürfnisse reichen von rund 8 % in der Schweiz bis etwa 60 % in Iran und Marokko.
- Leistungsfähigkeit der Gesundheitssysteme: Die Schweiz liegt im internationalen Vergleich auf Rang fünf. Besser sind nur Norwegen, Andorra, die Niederlande und Spanien.
- Tiefe Arbeitsquoten: Weltweit sind im Schnitt rund ein Drittel der Menschen mit Querschnittlähmung erwerbstätig. Länder mit hohen Einkommen haben deutlich höhere Werte. Die Schweiz ist mit 60 % weltweiter Spitzenreiter.
Die Ergebnisse zeigen, wie stark Gesundheits- und Sozialsysteme die Lebenssituation von Menschen mit Querschnittlähmung prägen. Mehrere Länder nutzen die Ergebnisse von InSCI bereits als Grundlage für nationale Strategien mit dem Ziel, die Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Querschnittlähmungen zu verbessern.
InSCI ist eine der grössten multinationalen Studien zu den Lebenserfahrungen von Menschen mit Querschnittlähmung. Sie wird an der Schweizer Paraplegiker-Forschung koordiniert. Weitere Infos: https://insci.network/
Wir gratulieren unserer Kollegin Ursina Arnet herzlich zur Mitherausgabe des neuen Buchs «The Routledge Handbook of Disability Sport Science».
Das Handbuch bietet erstmals eine umfassende Darstellung von aktuellen Themen der Behindertensportwissenschaft. In sechs Themenbereichen – Physiologie, Biomechanik, Technologie, Ernährung, Psychologie sowie körperliche Vorbereitung, Gesundheit und Klassifikation – vereint das Buch Wissen aus Sportwissenschaft, Rehabilitation und Medizin.
Verfasst wurde das Handbuch von international führenden Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis. Es richtet sich an Forschende, Studierende sowie Praktiker*innen im Behindertensport.
Mehr Informationen zum Buch: https://www.routledge.com/The-Routledge-Handbook-of-Disability-Sport-Science/Griggs-Arnet-vanderSlikke-Flueck/p/book/9781032502656
Ein Meilenstein unserer Arbeit: Gestern wurde in Bern die Nationale Strategie Querschnittlähmung 2025–2033 erstmals vorgestellt.
Die Strategie ist mehr als ein Papier – sie ist ein Wegweiser: Sie zeigt auf, wo die Schweiz bereits über starke Strukturen im Bereich Querschnittlähmung verfügt und wo es noch Lücken gibt. Und sie schlägt neun Handlungsfelder mit 32 konkreten Massnahmen vor, um die Situation in den nächsten acht Jahren zu verbessern – etwa in der lebenslangen Nachsorge oder bei der beruflichen und sozialen Integration.
Die Strategie hilft der Schweiz, internationale Verpflichtungen wie die UN-Behindertenrechtskonvention zu erfüllen und die hohen Standards für Inklusion und Rehabilitation zu erreichen. «Die Strategie ist mehr als ein Gesundheitsplan – sie ist ein gesellschaftliches Projekt. Nur wenn Politik, Fachwelt und Betroffene zusammenarbeiten, erreichen wir echte Inklusion», sagt Heidi Hanselmann, Präsidentin der Schweizer Paraplegiker-Stiftung.
Die Entwicklung der Strategie war von Beginn an partizipativ. Menschen mit Querschnittlähmung, Angehörige, Fachpersonen aus Gesundheitsversorgung, Sozialwesen, Wissenschaft, Politik und Interessenvertretungen brachten ihre Perspektiven ein. Grundlage der Strategie sind wissenschaftliche Daten, die Versorgungslücken und Handlungsfelder systematisch sichtbar machen.
Die Nationale Strategie ist ein Gemeinschaftsprojekt der Vereinigung Paraplegikerzentren Schweiz (REHAB Basel, Universitätsklinik Balgrist Zürich, CRR Sion, SPZ Nottwil), der Schweizer Paraplegiker-Stiftung, der Schweizer Paraplegiker-Vereinigung und der Schweizer Paraplegiker-Forschung. Begleitet wurde der Prozess vom Bundesamt für Gesundheit BAG und der Gesundheitsdirektorenkonferenz GDK, so dass die Strategie auf nationaler Ebene verankert ist.
Die Lancierung der Strategie ist der erste Schritt. Jetzt müssen alle Beteiligten Verantwortung übernehmen – und wir gemeinsam die nächsten Schritte für konkrete Veränderungen gehen.
Mehr über die Strategie: Nationale Strategie Querschnittlähmung 2025–2033 - paraplegikerzentren.ch
(Bilder: Nadja Schärli)

Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen von Bund, Leistungserbringern, Versicherungen und Betroffenen

Heinz Frei mit der Nationalen Strategie Querschnittlähmung
Marc Bolliger übernimmt am 1. Oktober 2025 die Leitung der Schweizer Paraplegiker-Forschung (SPF). Er tritt die Nachfolge von Gerold Stucki an, der seit 2005 Direktor der SPF ist.
Marc Bolliger, geboren 1973, studierte Sport- und Bewegungswissenschaften an der Universität Basel und promovierte 2005 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Anschliessend forschte er als Postdoc an der Universität Zürich und an der ETH Zürich im Bereich Neurorehabilitation und Rehabilitationsrobotik.
Seit 2010 leitete Marc Bolliger die Forschungsabteilung des Zentrums für Paraplegie an der Universitätsklinik Balgrist und habilitierte 2017 im Fachgebiet Paraplegie an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich. In seiner Forschung legt er einen speziellen Fokus auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Seine primären Forschungsgebiete umfassen Rehabilitationstechnologien, die Vorhersage der Erholung nach traumatischer Rückenmarksverletzung sowie die Entwicklung neuer funktioneller Assessments.
Ausserdem wurde Marc Bolliger an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften und Medizin der Universität Luzern zum Professor für Gesundheits- und Rehabilitationswissenschaften berufen. Die Professur wird als Brückenprofessur zwischen der Schweizer Paraplegiker-Forschung (70 %) und der Universität Luzern (30 %) geführt.
Wir heissen Marc Bolliger herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit.
Der neue Jahresbericht der Schweizer Paraplegiker-Stiftung und ihrer Gruppengesellschaften ist online verfügbar unter https://report.paraplegie.ch/2024/. Dort finden Sie Geschichten aus dem Jahr 2024, eine Botschaft zum Berichtsjahr in Videoform sowie den Bericht über die Schweizer Paraplegiker-Forschung.
Die Schweizer Paraplegiker-Forschung (SPF) wird auch 2025-2028 wieder vom Bund als «Forschungseinrichtung von nationaler Bedeutung» anerkannt und gefördert. Damit ist die SPF eines der wenigen Forschungsinstitute der Schweiz, das diese besondere Anerkennung bereits zum fünften Mal erhält.
Der Bund und der Kanton Luzern fördern die SPF wieder mit jährlich 1.1 Mio. Franken. Bund und Kanton unterstützen die SPF aufgrund ihrer einzigartigen Forschungsausrichtung seit dem Jahr 2008. Die SPF erforscht Themen und Fragen, die sich im Leben von Menschen mit Querschnittlähmung stellen, und leistet so einen wichtigen Beitrag zu ihrer Gesundheit, sozialen Integration und Lebensqualität.
Dr. Carla Sabariego ist zur ordentlichen Professorin für Rehabilitation und gesundes Altern an der Universität Luzern berufen worden. Diese Brückenprofessur zwischen der Universität Luzern und der Schweizer Paraplegiker-Forschung ist eine bedeutende Anerkennung ihrer herausragenden wissenschaftlichen Leistungen.
In ihrer Forschung beschäftigt sich Carla Sabariego mit der Messung der Funktionsfähigkeit und wendet Methoden der Implementierungsforschung an, um die Integration von Rehabilitationsdienstleistungen in Gesundheitssystemen zu fördern.
Wir gratulieren Carla herzlich zu diesem Erfolg und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.
Im Februar 2024 fand an der Universität Luzern der erste Workshop der National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine (NASEM) ausserhalb Amerikas statt. Nun sind die Proceedings des Workshops veröffentlicht.
Basierend auf dem Konzept der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Funktionsfähigkeit konzentrierte sich der Workshop auf gesundes Altern und die Zukunft der Rehabilitation als Gesundheitsstrategie. Die Referentinnen und Referenten betonten das grosse Potenzial der auf Funktionsfähigkeit basierten Rehabilitation, um den grossen gesellschaftlichen Herausforderungen in den Bereichen Gesundheit und Pflege zu begegnen. Hier ist eine Aufzeichnung des Workshops und die Präsentationen der Diskussionsteilnehmer.
Ein bedeutender Moment für die schweizerische Gesundheitspolitik: Am 15. Februar 2024 fand an der Universität Luzern das 1. LIFE Forum Rehabilitation statt. Thema war die WHO-Resolution «Stärkung von Rehabilitation in Gesundheitssystemen» und wie sie sich in der Schweiz umsetzen lässt. Diese Frage diskutierten hochrangige Fachpersonen aus Bildung, Forschung, klinischer Praxis, Gesundheitspolitik sowie Direktbetroffene.
Alle Informationen zur Veranstaltung (und bald auch die Präsentationen) gibt es unter diesem Link.
Wir bedanken uns beim OK und besonders bei den Mitarbeitenden der Schweizer Paraplegiker-Forschung Diana Pacheco Barzallo, Carla Sabariego, Urban Schwegler, Melissa Selb und unserem Direktor Gerold Stucki, welche dieses erste, gelungene Forum ins Leben gerufen haben.
Über die WHO-Resolution:
Mit der Resolution «Stärkung von Rehabilitation in Gesundheitssystemen» vom Mai 2023 hat die WHO die zentrale Rolle der Rehabilitation unterstrichen, um die Lebensqualität von Patient*innen zu verbessern und die Belastung von Gesundheitssystemen zu reduzieren. Die 194 Mitgliedsländer haben die Resolution einstimmig verabschiedet. Eine WHO-Resolution hat keinen verpflichtenden Charakter, aber ist ein Kompass, an dem sich die Länder orientieren wollen.
Über LIFE:
Ziel der Luzerner Initiative für Funktionsfähigkeit, Gesundheit und Wohlbefinden (LIFE) ist es, ein neues Verständnis von Gesundheit als Funktionsfähigkeit in der Gesellschaft zu verankern und im Gesundheitswesen zu etablieren. Zudem will LIFE die Interdisziplinarität in der Rehabilitationslandschaft Schweiz fördern und die Zusammenarbeit zwischen Bildung, Forschung, Praxis und Politik stärken.
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) widmet der Publikation der Schweizer Paraplegiker-Forschung über die «Human Functioning Revolution» einen Artikel und einen Podcast.
Das Konzept der menschlichen Funktionsfähigkeit (engl. human functioning) umfasst die biologische Gesundheit der Menschen, aber auch ihre gelebte Erfahrung von Gesundheit. Auf dem Konzept basiert die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF). Obwohl das Konzept der Funktionsfähigkeit und die ICF vor über 20 Jahren entwickelt wurden, sind sie noch nicht zum Standard in der Gesundheitspraxis geworden.
Die Autor*innen argumentieren, dass das Konzept der menschlichen Funktionsfähigkeit die Gesundheitssysteme revolutionieren und ein neues interdisziplinäres Feld schaffen könnte, von dem Forschung, Gesundheitswesen und Politik profitieren. Sie plädieren für einen Paradigmenwechsel, der Funktionsfähigkeit als dritten Gesundheitsindikator neben der Mortalität und Morbidität einführt. Dass das WEF das Thema auf seine Agenda nimmt, ist ein wichtiger Schritt, um die Anerkennung und Anwendung der Funktionsfähigkeit zu fördern.
Wir gratulieren den Autor*innen der Arbeit, unseren Forschungsgruppenleitungen Jerome Bickenbach und Sara Rubinelli sowie unserem Direktor Gerold Stucki.
Links (auf Englisch):
- WEF-Artikel und Podcast
- Wissenschaftliche Publikation
- Kurzvideo über die Bedeutung von Human Functioning
- Website der wissenschaftlichen Zeitschrift Frontiers in Science mit weiteren Informationen zum Konzept, Expertenmeinungen und einem Interview mit den Autoren
Seit dem 1. Juli 2021 absolvieren 17 Studierende aus 11 Ländern ihr Studienpraktikum an der SPF in Nottwil. Im Rahmen des Masterstudiengangs Gesundheitswissenschaften der Universität Luzern verbringen sie die nächsten neun Monate mit Forschungsarbeiten. Die Studierenden vertiefen ihr Wissen über Querschnittlähmung und arbeiten zu Forschungsthemen u. a. aus den Bereichen Rehabilitation, Epidemiologie, Psychologie, Neurobiologie, Gesundheitskommunikation, klinisches Qualitätsmanagement und Gesundheitssysteme.
Bereits im achten Jahr in Folge öffnet Nottwil seine Tore für Masterstudenten, die sich für Forschung über Querschnittlähmung interessieren.
Weitere Informationen zum Masterstudiengang Gesundheitswissenschaften: https://www.unilu.ch/studium/studienangebot/master/gwm/health-sciences/
Informationen zu den Forschungsprojekten der Studierenden aus den letzten Jahren: https://www.paraplegie.ch/spf/de/wissenschaftliche-laufbahn/laufbahn/masterprogramm/
Das Departement Gesundheitswissenschaften und Medizin der Universität Luzern verlieh am 5. November 2020 die Ehrendoktorwürde an Prof. Jerome Bickenbach, ständiger Gastprofessor der Universität Luzern und Gruppenleiter der Forschungsgruppe «Disability Policy and Implementation Research» der Schweizer Paraplegiker-Forschung (SPF). Prof. Gerold Stucki, Vorsteher des Departments Gesundheitswissenschaften und Medizin der Universität Luzern sowie Direktor der SPF, würdigt in seiner Laudatio den herausragenden Beitrag von Prof. Bickenbach zur Entwicklung des Departements und seiner internationalen Anerkennung und Ausstrahlung.
Mit seinem Hintergrund in Philosophie und Recht hat Prof. Bickenbach die konzeptionellen Grundlagen der Gesundheits-, Funktions- und Rehabilitationswissenschaften weiterentwickelt. Vor allem aber ist er der wissenschaftliche Kopf hinter der 2001 von der WHO ins Leben gerufenen «Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit» (ICF). Er hat früh die Notwendigkeit erkannt, eine Brücke zwischen Forschung und Praxis zu schlagen, und war daher federführend in der Ausarbeitung des «lernenden Gesundheitssystems». Dies mit dem Ziel, die Reaktion der Gesundheitssysteme auf die gesundheitlichen Bedürfnisse der Bevölkerung, einschliesslich derer, die mit einer Rückenmarksverletzung leben, zu stärken. Er hat auch Generationen von Gesundheitswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern weltweit inspiriert. Für viele ist er zu einem Mentor und Freund geworden.
Mit einem Wirkungsmodell misst die Schweizer Paraplegiker-Forschung im Auftrag der Schweizer Paraplegiker-Stiftung, wie und wo Mitgliederbeiträge und Spendengelder ihre grösste Wirkung entfalten. Die Wirkungsmessung erfasst die Gesamtwirkung aller erbrachten Leistungen bei Menschen mit Querschnittlähmung und für die Gesellschaft.
Hier geht es zum umfassenden Bericht zur Wirkungsmessung 2019.
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