Kunden von Active Communication erzählen

Wir ermöglichen aussergewöhnlichen Menschen Gewöhnliches.

Sprechen und schreiben; einen Computer, ein Smartphone oder Tablet bedienen; oder ganz einfach eine Türe zu öffnen: Das ist für die meisten von uns nichts Besonderes und daher ganz gewöhnlich. Was für unsere Kunden gar nicht so gewöhnlich ist, wird dank unseren Dienstleistungen und Hilfsmitteln wieder möglich.

  • Trotz ihres jungen Alters hat Nike dank einfachen Interaktionsspielen erfahren, dass es ihr einen Vorteil bringt, zu kommunizieren: Sie tippt zum Beispiel auf „kitzel mich“ und wird gekitzelt, was sie super findet! Das Highlight für Nike sind die Videos aus dem Kindergartenalltag. Es ist toll, wie gut Nike darauf reagiert. Sie kann damit Erlebnisse noch einmal Revue passieren lassen und ihrem Gegenüber aus ihrem Alltag berichten. Das hilft ihr, ihre Wahrnehmung und ihren Ausdruck zu vertiefen und macht ihr vor allem Spass: Eine wichtige Voraussetzung zum Kommunizieren!

  • In meinem Alltag ist mir die Selbstbestimmung und die Selbständigkeit besonders wichtig. In meiner Freizeit bin ich gerne draussen in der Natur und gehe ab und zu auch in den Ausgang. An den Wochenenden fahre ich oft nach Illgau zu meinen Eltern und meinen beiden Geschwistern. Ich geniesse es, dass ich so selbständig bin und selber bestimmen kann wohin ich gehe und was ich unternehme. Hierzu hilft mir mein Talker, den ich seit 2010 benutze. 

  • Stefan wohnt in einer schönen 3.5-Zimmer-Attikawohnung in Biel. Er organisiert seine Pflege über private Assistenz (sog. Assistenzmodell). In seiner Freizeit hört er gerne Musik oder schaut sich Filme an. Er ist ein aufgestellter Mann, der sich gerne in der Natur aufhält und seine Freunde und Familie trifft. Bereits in der Rehabilitation wurden ihm verschiedene Hilfsmittel gezeigt, um mehr Selbständigkeit zu erlangen.

  • Julian und Marius wurden im Jahre 2006 geboren. Sie sind aufgeweckte Zwillinge und leben zusammen mit ihren beiden Geschwistern Ines und Luis, dem Hund Kira und den Eltern in Zürich. Die beiden Jungs besuchen die fünfte Klasse einer Regelschule.

  • Monika Jud konnte aufgrund der eingeschränkten Handmotorik die normale Tastatur kaum mehr bedienen. Ihre Tätigkeiten am Computer beschränkte sie auf das Nötigste. Dank der Beratung von Active Communication und den passenden Hilfsmitteln kann sie ihren Computer wieder so bedienen, wie sie das gerne möchte.

  • Michael Kuhn wurde bereits in der Erstrehabilitation im Schweizerischen Paraplegikerzentrum in Nottwil von seinen Betreuern mit dem Thema Hilfsmittel vertraut gemacht. Dabei erfuhr er, was es für Möglichkeiten gibt und welche Firmen solche Lösungen anbieten. So hat er auch Active Communication kennengelernt. Nach einer ersten Beratung, um seine Bedürfnisse und Fähigkeiten zu erfassen, konnte bereits die Arbeitsplatzanpassung im Tagesablauf vorgenommen werden.

  • Durch ihre Krankheit ist Lea Vejnovic stark motorisch eingeschränkt und auf einen Rollstuhl angewiesen. Dank passenden Hilfsmitteln ist es der jungen Architekturstudentin dennoch möglich, ihr Leben so gut wie möglich selbständig zu meistern.

  • Sie kann weder sprechen noch gehen. Ein Hirninfarkt hat bei ihr das seltene Locked-in-Syndrom ausgelöst. Seither ist Liliane Wyss bei vollem Bewusstsein in einem gelähmten Körper gefangen. Doch sie hat gelernt, in und mit den engen Grenzen zu leben.

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