Aktuelles
Er schätzt ihre Präzision und Sorgfalt, sie seine Grosszügigkeit als Mentor. Jan Fridén und Silvia Schibli haben über viele Jahre die Entwicklung der Tetrahandchirurgie in Nottwil geprägt und vorangetrieben.
Rückblick
Im Juni 2026 war unser Handchirurgie-/therapie Team auf dem bedeutenden Fachkongress vertreten, präsentierte die neuesten Erkenntnisse und Behandlungsmethoden und tauschte sich intensiv mit Kollegen aus. Der Kongress bot wertvolle Impulse für unsere tägliche Arbeit und stärkte den fachlichen Dialog innerhalb unseres Teams. Wir freuen uns, das erworbene Wissen zukünftig zum Wohle unserer Patient:innen einsetzen zu können.

Rückblick
Ende November 2025 fand in Lugano der jährliche Schweizerische Hand-Kongress statt. Es gab viele spannende Beiträge, mitunter auch von unseren Handchirurgen und Handtherapeuten. Danke an alle Mitwirkenden!
Rückblick
Im Rahmen des ISCOS Kongresses 2025 in Göteborg gestalteten wir gemeinsam mit internationalen Kolleginnen und Kollegen zwei Fachworkshops.
Der erste Workshop widmete sich dem Thema „Conservative assessment and management of the tetraplegic hand – what do we know, what else should we include and rationale for evidence-based therapy interventions“ und wurde gemeinsam mit Jenifer Dunn (Neuseeland) und Johanna Wangdell (Schweden) durchgeführt.
Der zweite Workshop fokussierte sich auf „Restoring function: current strategies in upper limb reconstruction in tetraplegia“ und entstand in Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Tetrahandchirurgie aus Göteborg, Schweden.
Der fachliche Austausch und die internationale Zusammenarbeit boten wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung evidenzbasierter Therapie- und Behandlungskonzepte.
Rückblick
Unser Team war beim TetraNorth Kongress 2025 aktiv vertreten – einer internationalen Fachveranstaltung zur Tetraplegie-Handchirurgie und Rehabilitation mit führenden Expertinnen und Experten aus den nordischen Ländern Europas.
In ihren Beiträgen thematisierten sie zentrale Aspekte von Nerven- und Sehnentransfers sowie rehabilitative Lern- und Therapieprinzipien nach Nervenrekonstruktionen. Der fachliche Austausch mit internationalen Kolleginnen und Kollegen sowie die aktive Weitergabe unserer Expertise standen im Mittelpunkt und schaffen wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung patientenorientierter Therapie- und Behandlungsansätze.
Die Hand- und Tetrahandchirurgie bildet zusammen mit der Handchirurgie des Luzerner Kantonsspitals einen Weiterbildungsverbund und engagiert sich in der Weiterbildung junger Kolleginnen und Kollegen.
Blogs
Silvia Schibli ist Leiterin der Hand- und Tetrahandchirurgie – ein anspruchsvolles Arbeitsfeld, auf das sich weltweit nur wenige Kliniken einlassen. Patientinnen und Patienten profitieren davon enorm.
Bei Menschen mit einer Tetraplegie sind neben den Beinen auch die Arme betroffen. Dank chirurgisch hoch spezialisierten Eingriffen ist es heute möglich, Fingern und Händen gewisse Fähigkeiten zurückzugeben.
Das Schweizer Paraplegiker-Zentrum ist eine von wenigen Kliniken, die mit der operativen Umplatzierung von Muskeln, Sehnen und Nerven bei Menschen mit einer Tetraplegie neue Arm- und Handfunktionen ermöglichen. Der Zuwachs an Selbstständigkeit und Lebensqualität ist enorm.
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