Workshops First Responder Symposium

Übersicht der verschiedenen Workshops

  • Die erfahrenen Referenten stellen aus langjähriger Berufserfahrung reale Einsatzbeispiele vor und besprechen mit den Teilnehmenden Themen wie Situationseinschätzung, Selbstschutz, Patientenbeurteilung, Versorgungsmassnahmen und alternative Handlungspfade.

    Referenten

    • hansruedi_kaderli.jpg

      Hans Rudolf Kaderli

    • tobias_steffen.jpg

      Tobias Steffen

  • Ein grosser Teil tödlicher Traumata geht zu Lasten schwerer Blutungen. Im Falle innerer Blutungen hilft i.d.R. nur die operative klinische Versorgung.

    Bei Blutungen nach aussen gilt das Eskalationsschema: Manuelle Kompression, Kompressionsverband, Tourniquets. Im Workshop wird die korrekte präklinische Versorgung schwerer Blutungen trainiert.

    Referent

    • SIRMED Team Jean-Claude Rohn

      Jean-Claude Rohn

  • Ergänzend zur seriösen Durchführung von lebensrettenden Basismassnahmen, müssen Firstresponder auch eine einfache, systematische Patientenbeurteilung durchführen können. Mittels dem sog. Primary und Secondary Survey sind die FR in der Lage, den Patientenzustand rasch zu erfassen und ggf. Massnahmen zur Erhaltung der Vitalfunktionen einzuleiten.

    Referentin

    • Karin Holzer

      Karin Holzer

  • Das Elektrokardiogramm (abgekürzt EKG) wird am geeignetsten mit Herzstromkurve übersetzt. Eine differenzierte Beurteilung setzt umfangreiche Kenntnisse und jahrelange Erfahrung voraus. Dieser Workshop vermittelt eine einfache Übersicht für interessierte Firstresponder.

    Referentin

    • anja_oehen

      Anja Oehen

  • Die Nachbesprechung ist ein wichtiges Instrument, um aus Einsätzen zu lernen und Erlebtes zu verarbeiten. Dabei ist ein vertrauensvolles Klima eine wichtige Voraussetzung. Die Teilnahme an einer Einsatznachbesprechung ermöglicht fachliche und technische Verbesserungen und kann innerhalb der Gruppe das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken, den Austausch untereinander fördern und soziale Ressourcen aktivieren. Eine wichtige Voraussetzung für eine gute Einsatznachbesprechung ist eine kompetente Gesprächsführung durch eine erfahrene Person.

    Referent

    • Mike Krug

      Mike Krug

  • Für die Alarmierung von Firstrespondern wird in vielen Kantonen und Regionen der Schweiz das Alarmierungssystem Momentum (http://momentum.dos-group.com/de ) eingesetzt. Im Workshop wird die Alarmierung von Firstrespondern über Momentum erklärt.

    Referent

    • Manuel Wanzenried

      Manuel Wanzenried

  • Der Workshop befasst sich mit der Kommunikation mit Patienten und ihren Angehörigen. Fragen und Antworten müssen der Situation und den Gesprächspartnern angepasst werden. Die Haltung der Beteiligten spielt eine wichtige Rolle für den Gesprächsverlauf und Vertrauen lässt sich aufbauen und verspielen.

    Referent

    • Adrian Bertolaso

      Adrian Bertolaso

  • Bei einem Kreislaufstillstand erfolgt die erste Beatmung oft Mund zu Mund oder Mund zu Nase. Bei entsprechender Ausstattung können einfache Hilfsmittel zum Einsatz kommen. Im Workshop wir der Umgang mit Absaugpumpen, die Beatmung mit Beutel und Maske und die Einlage eines Guedeltubus vermittelt.

    Referentin

    • Silvana Egli

      Silvana Egli

  • Die Reanimation von Kindern ist eine seltene und belastende Notfallsituation. Im Workshop zeigen wir, was gleich ist wie bei Erwachsenen und was anders. Und wir trainieren intensiv die Reanimation von Säuglingen und Kleinkindern.

    Referentin

    • Meike Müller

      Meike Müller

  • Die Teilnehmer bekommen die Möglichkeit, Infusionen vorzubereiten, Injektionen aufzuziehen und das Handling mit den Materialien zu üben, damit im Ernstfall eine weitere Unterstützung für die Profis in der Präklinischen Notfallmedizin geleistet werden kann.

    Referentin

    • Sarah Weber

      Sarah Weber

  • Medienarbeit für First Responder – eine wichtige, aber leider oft vernachlässigte Sache. Doch mit relativ wenig Aufwand lässt sich da schon viel erreichen. Wie das funktioniert, mit welchen Massnahmen das positive Bild der Organisation in der Öffentlichkeit gestärkt wird und was man auf herausfordernde Fragen von Journalisten antwortet, das und einiges mehr zeigt dieser praxisbezogene Workshop.

    Referent

    • Ernst Hilfiker

      Ernst Hilfiker

  • Die Führung von Firstrespondergruppen umfasst unterschiedliche Aspekte der Planung und Organisation. Es geht um Personen, Material, Prozesse und Ausbildung. In diesem Workshop werden wichtige Führungsthemen durch einen erfahrenen Leiter vermittelt.

    Referent

    • beat_baumgartner

      Beat Baumgartner

  • Im Einsatz arbeiten Firstresponder*innen meistens mit anderen Personen zusammen. Situationsbewusstsein, Entscheidungsfindung, Kommunikation und Teamarbeit können trainiert werden. In diesem Workshop wird das Bewusstsein für die Bedeutung dieser Aspekte vermittelt.

    Referent

    • Sirmed Daniel Nydegger

      Daniel Peters

  • Algorithmen sind Ablaufbeschreibungen. Im Rettungswesen sind sie seit rund 30 Jahren verbreitet. Viele Rettungsdienste und Firstrespondergruppen nutzen Algorithmen um typische Notfallsituationen zu beschreiben und Abläufe zu standardisieren. Im Workshop wird die Arbeit mit der Algorithmensammlung SMEDRIX basic des IVR trainiert.

    Referentin

    • Chantal Baumeler

      Chantal Baumeler

  • Die Arbeit von Firstrespondern im Einsatz soll dokumentiert werden. In diesem Workshop erfolgen eine Einführung in die Einsatzdokumentation und praktische Übungen.

    Referenten

    • Elmar Rollwage

      Elmar Rollwage

  • Die unmittelbare Lebensbedrohung eines nahen Angehörigen oder einer Arbeitskollegin, die Unsicherheit über den Ausgang, die Entgegennahme einer Todesnachricht – ein Kreislaufstillstand konfrontiert das Umfeld des oder der Betroffenen mit ungemein belastenden Eindrücken. Neben der eigentlichen Reanimation ist auch der Umgang mit Angehörigen eine Aufgabe von Firstrespondern. Dieser interaktive Workshop adressiert mögliche Hilfestellungen zum Verhalten in solchen Situationen.

    Referenten

    • Schärli Stefan

      Stefan Schärli

  • Dreh- und Angelpunkt für ein Überleben in guter neurologische Verfassung nach Kreislaufstillstand sind qualitativ hochwertige  Basismassnahmen zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Diese Massnahmen müssen auch unter erschwerten Bedingungen sichergestellt werden. Dieser Workshop liefert einen Informationsteil zu HQCPR und trainiert danach in einem Parcours die Reanimation unter erschwerten Bedingungen. Das beste Team gewinnt!

    Referent

    • Michele Semprebon

      Michele Semprebon

Jetzt anmelden 26.03.2022
Mitglied werden
Mitglied werden

Werden Sie jetzt Mitglied und erhalten Sie im Ernstfall CHF 250'000 Gönnerunterstützung.

Mitglied werden
Spenden
Spenden

Spenden Sie jetzt und unterstützen Sie unsere Projekte zugunsten von Querschnittgelähmten.

Spenden