Workshops First Responder Symposium

Übersicht der verschiedenen Workshops

Bei der Herzdruckmassage drücken wir es zusammen, bei der Defibrillation schicken wir Strom hindurch, aber wie sieht es eigentlich aus, so ein Herz, wie ist es aufgebaut, wie fasst es sich an?

In diesem Workshop werden wir Schweineherzen sezieren und uns einmal genau anschauen, wie es in so einer biologischen Pumpe aussieht.
Kammern, Klappen, Herzkranzgefässe, Aorta usw. können hier aus der Nähe kennengelernt werden.

Referent

Nastarowitz Bernhard

Workshopbeschreibung folgt

Referent

Oehen Anja

Workshopbeschreibung folgt

Referent

Schranz Andrea

Verschiedene maschinelle Thoraxkompressionssysteme werden von den Rettungsdiensten in der Schweiz verwendet. Die Teilnehmenden erfahren, unter welchen Umständen diese Systeme eingesetzt werden können und wie sie dabei den Rettungsdienst unterstützen können.

Referent

Schenk Janick

Workshopbeschreibung folgt

Referent

Karass Benjamin

Erhalte spannende Einblicke in das Leben mit einer Querschnittlähmung. Beim Besuch des Paraforums erfährst du auf interaktive Weise mehr über Herausforderungen, Möglichkeiten und den Alltag von Betroffenen. Ein Workshop, der Verständnis schafft und neue Perspektiven eröffnet.

Einsätze können zunehmend belastend und herausfordernd sein. Immer häufiger treffen Einsatzkräfte auf aggressive oder unkooperative Patient*innen, Angehörige oder Zuschauende. Solche Situationen bergen Risiken – sowohl körperlich als auch psychisch – und erfordern ein sicheres, professionelles Vorgehen.
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit folgenden Fragen:
• Wie erkenne ich frühzeitig Anzeichen von Aggression?
• Wie kann ich mich und mein Team schützen, ohne die Situation weiter zu eskalieren?
• Welche Kommunikationsstrategien helfen, um deeskalierend zu wirken?
• Wie gehe ich nach einer belastenden oder gewalttätigen Situation mit dem Erlebten um?


Ziele des Workshops:
• Verständnis für Dynamiken aggressiver Verhaltensweisen entwickeln
• Eigene Haltung und Grenzen reflektieren
• Praktische Deeskalations- und Selbstschutzstrategien erlernen
• Sicherheit und Handlungskompetenz im Einsatz stärken

Referentin

Oesch Cornelia

Im Einsatz arbeiten Firstresponder*innen meistens mit anderen Personen zusammen. Situationsbewusstsein, Entscheidungsfindung, Kommunikation und Teamarbeit können trainiert werden. In diesem Workshop wird das Bewusstsein für die Bedeutung dieser Aspekte vermittelt.

Referenten

Peters Daniel

Schmul Peter

Der Workshop befasst sich mit der Kommunikation mit Patientinnen und Patienten und ihren Angehörigen. Fragen und Antworten müssen der Situation und den Gesprächspartnern angepasst werden. Die Haltung der Beteiligten spielt eine wichtige Rolle für den Gesprächsverlauf und Vertrauen lässt sich aufbauen und verspielen.

Referentin

Straub Xandaira

In diesem Workshop werden verschiedene Krankheitsbilder und traumatische Notfallsituationen im Kindesalter behandelt. Gemeinsam besprechen wir, wie wir als Ersthelfende angemessen reagieren können und geben praktische Tipps und Tricks zur Erstversorgung von betroffenen Kindern.

Referentinnen

Müller Nadine

Vogt Laura

Bättig Eveline

Erste Hilfe leisten für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung stellt Betroffene und Angehörige aber auch Ersthelfende vor grosse Herausforderungen. Dieser Workshop erarbeitet Hilfsmittel und vermittelt wichtige Erkenntnisse im Umgang mit dieser Aufgabe.

Referent*in

Kurscheid Ursula

Weiler Rudolf

Ergänzend zur seriösen Durchführung von lebensrettenden Basismassnahmen, müssen Firstresponder auch eine einfache, systematische Patientenbeurteilung durchführen können. Mittels dem sog. Primary und Secondary Survey sind die FR in der Lage, den Patientenzustand rasch zu erfassen und ggf. Massnahmen zur Erhaltung der Vitalfunktionen einzuleiten.

Referentin

Weber Sarah

Jede Person kann unerwartet aufgrund eines Unfalls oder eines medizinischen Eingriffs in eine Situation geraten, in der sie sich nicht zu den medizinischen Massnahmen äussern kann. Für eine solche Situation ist eine Patientenverfügung von grosser Bedeutung. Es wird im Voraus schriftlich festgehalten, welchen medizinischen Massnahmen die betroffene Person zustimmt und welche sie ablehnt. Das erlaubt es medizinischen Fachpersonen gemäss dem Willen der Patientin bzw. des Patienten zu handeln, womit das Selbstbestimmungsrecht gewahrt wird und dadurch auch die Angehörigen entlastet werden.
Die FMH stellt eine ausführliche und eine Kurzversion sowie eine Wegleitung zur Verfügung. Im Referat wird das Thema einerseits für First Responder, andererseits aber auch mit Bezug auf jede einzelne Person dargestellt.

Referentin

Gretener Rebekka

Der Rettungsdienst trifft ein, nachdem die Ersthelfenden ihren Einsatz geleistet haben. Nun die Frage: soll rapportiert werden und wenn ja, was?
In diesem Workshop wird die Struktur des Rapportwesens gezeigt und auf die wichtigsten Punkte eingegangen. Kurz und sachlich.

Referentin

Bättig Eveline

Die unmittelbare Lebensbedrohung eines nahen Angehörigen oder einer Arbeitskollegin, die Unsicherheit über den Ausgang, die Entgegennahme einer Todesnachricht – ein Kreislaufstillstand konfrontiert das Umfeld des oder der Betroffenen mit ungemein belastenden Eindrücken. Neben der eigentlichen Reanimation ist auch der Umgang mit Angehörigen eine Aufgabe von Firstrespondern. Dieser interaktive Workshop adressiert mögliche Hilfestellungen zum Verhalten in solchen Situationen.

Referent

Stephan Schärli

Aussergewöhnliche Einsatzsituationen können Ersthelfende aber auch Einsatzkräfte nicht nur körperlich anstrengen, sondern auch seelisch belasten.

In diesem Workshop entwickeln die Teilnehmenden Strategien im Umgang mit Belastungssituation während und nach dem Einsatz.

Referent

Krug Mike

Die Zusammenarbeit mit den Partnern ist ein zentraler Punkt in der Rettungskette.

Dieser Workshop vermittelt den Teilnehmenden, welche Partner welche Aufgaben im Einsatz wahrnehmen. Der/die Teilnehmende lernt den Umgang mit dem Hubschrauber und kann diesen einweisen.

Referent

Schnyder Andrea

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