Informationen zum Coronavirus

11.09.2020

Im Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) steht die Gesundheit aller Patientinnen und Patienten aber auch die der Mitarbeitenden an oberster Stelle. Deshalb besteht am SPZ weiterhin Maskentragepflicht.

Der Kanton Luzern hat am 13.05.2020 die Regelung für Patientenbesuche in Spitälern und Altersheimen geändert. Ab sofort dürfen unsere Patient*innen wieder Angehörige und engste Freunde empfangen. Jedoch nur zwei Besucher pro Tag und nicht gleichzeitig. Mehr dazu hier. 

 

Aktuelle Informationen zu COVID-19

 

Das Coronavirus hat Auswirkungen auf den Betrieb des Campus Nottwil. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen.

  • Unsere Apotheke ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Sie erreichen uns über den SPZ-Haupteingang. 

    Falls ein Besuch nicht möglich ist, können Sie nach wie vor per Telefon oder E-Mail bestellen.

     

  • Besucherzentrum ParaForum

    Die interaktive Ausstellung im ParaForum ist geöffnet.

     

    Unternehmensbesichtigungen 

    Die geführten Rundgänge finden statt. 


    Restaurant Centro

    Das Restaurant Centro im SPZ ist für stationäre Patient*innen, deren Besucher, ambulante Patient*innen und deren Begleitpersonen sowie Schwimmbadnutzer morgens bis 11 Uhr und nachmittags von 13 bis 18 Uhr geöffnet.


    Schwimmbad und Sportanlagen Campus Nottwil

    Sportanlagen und Schwimmbad sind wieder geöffnet und mit unter Einhaltung der Schutzkonzepte benutzbar.

  • SPZ30 vom 5. und 6. September 2020 abgesagt

    Das Jubiläumsfest SPZ30 wird verschoben. Es ist geplant, den Anlass im Jahr 2021 durchzuführen.

  • Active Communication

    Wir sind für Sie da!  Berater-Termine vor Ort werden unter Einhaltung der Schutzmassnahmen durchgeführt. Unser Kundendienst und das Serviceteam stehen zu gewohnten Geschäftszeiten zur Verfügung.

    Hier geht es zu den Details und zu den Schutzvorkehrungen


    Hotel Sempachersee

    Das Hotel Sempachersee ist geöffnet.


    Orthotec betreut Kunden 

    Ambulante Kundinnen und Kunden melden sich bitte telefonisch für Terminvereinbarungen. Hier finden Sie Orthotec-Informationen zu Coronavirus.


    ParaHelp

    Gemäss BAG beschränkt ParaHelp zurzeit die persönlichen Besuche auf ein Minimum. Hier finden Sie ParaHelp-Informationen zu Coronavirus.


    SIRMED

    Das Schweizer Institut für Rettungsmedizin AG SIRMED führt Kurse unter Einhaltung der Schutzmassnahmen durch. Hier finden Sie Sirmed-Informationen zu Coronavirus.

  • Gehören Querschnittgelähmte zur Risikogruppe?
    Menschen mit einer Querschnittlähmung gehören nicht generell zur Risikogruppe. Es kommt auf die Lähmungshöhe und den allgemeinen Gesundheitszustand an. Hoch gelähmte Tetraplegiker mit Einschränkungen der Lungenfunktion sind gefährdeter als Paraplegiker, deren Lähmungshöhe tiefer liegt. Für fachliche Auskunft: Querschnittlähmung verstehen.

    Wie unterstützt das Schweizer Paraplegiker-Zentrum den Kanton Luzern?
    Das SPZ errichtet im Auftrag des Kantons Luzern auf seinem Gelände ein Medical Center Luzern (MCL) für Corona-Patienten. Dieses hat 220 Betten und kommt erst zum Einsatz, wenn die umliegenden Spitläler wie das Kantonsspital (LUKS), die Hirslanden Klinik St. Anna, das SPZ und das Kurhaus Sonnmatt ausgelastet sind. Zudem stellt das seinen neuen akutmedizinischen Nordtrakt mit bis zu 100 Betten inklusive Intensivstation und rund 30 Beatmungsplätzen komplett für die Behandlung von Covid-19-Patienten zur Verfügung. Für mehr Infos: Medienmitteilung lesen.

    Warum wird das «Militärspital» neben dem SPZ nicht wieder in Betrieb genommen?
    Das ehemalige Militärspital neben dem Schweizer Paraplegiker-Zentrum wird als Lager genutzt. Daher erfüllt es keinen Zweck mehr im Sinne eines «Spitals».

    Sämtliche Fragen zu Coronavirus Covid-19
    Haben Sie grundsätzliche Fragen zu Ansteckung und Risiken, Reise und Tourismus, Symptome, Diagnose und Behandlung und Schutz vor Ansteckung? Antworten finden Sie hier auf der FAQ-Seite des BAG.

  • Weiter halten wir uns an die Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG):

    Immer mehr Menschen erkranken in der Schweiz am neuen Coronavirus. Soll sich dies ändern, müssen wir alle verantwortlich handeln und zu Hause bleiben. Nur dadurch lassen sich die schweren Erkrankungen begrenzen und die Überlastung unseres Gesundheitssystems vermeiden.