Verstärkung im Team Parahelp

Neue Mitarbeitende bei ParaHelp

Mit der besseren medizinischen Versorgung im ambulanten Bereich nehmen auch die Ansprüche an ParaHelp rasant zu. Unser Ziel ist und bleibt, massgeschneiderte Lösungen für Betroffene und deren Angehörige in der ganzen Schweiz zu bieten. Damit wir diesem Credo weiterhin gerecht werden können, verstärken wir unser Team. Seit dem 1. Januar 2020 ist Christine Libanore in der in der Romandie für Sie im Einsatz, seit dem 1. Februar 2020 ergänzt Nadja Schweizer das Team in der Deutschschweiz. Bereits seit August 2019 ist Ruth Freimüller bei uns tätig. Wir freuen uns, das starke Trio bei uns zu begrüssen und wünschen allen einen guten Start. Gerne stellen wir Ihnen unsere drei «Neuen» näher vor.

  • Ruth Freimüller ist seit August 2019 in einem 30%-Pensum bei ParaHelp tätig. Ergänzend dazu arbeitet sie auch auf der Intensivstation im SPZ. Ihre Aufgabe bei uns besteht in der Koordination der Pflegeleitungen für die Tetraferien und Begleitung der Tetra-Flugreisen. Sie unterstützt zudem Helene Lustenberger im Bereich Beratung und Schulung von Patienten mit Beatmung in deren Zuhause.

    Ihren Wissensrucksack hat Ruth Freimüller durch ihre Arbeit in verschiedenen Spitälern in der Region Zürich sowie während diversen SPV-Auslandeinsätzen und Rollstuhl-Events gefüllt. Sie freut sich, ihre gesammelten Erfahrungen bei ParaHelp einzubringen und mit dem motivierten Team viel zum Wohle von Betroffenen zu leisten.

  • Christine Libanore ist Pflegeexpertin APN und kennt dank ihrer bisherigen Arbeit im HUG in Genf, im CRR in Sion und im CHUV in Lausanne die Bedürfnisse von querschnittgelähmten Menschen sehr gut.  Sie hat ihre Berufsbildung mit einem Master in Pflegewissenschaften abgeschlossen und verfügt damit über einen breiten Hintergrund, um diesen Bedürfnissen noch besser gerecht zu werden. Sie ist sehr daran interessiert, im Team die besten Behandlungsmethoden für die einzelnen Pflegesituationen zu analysieren. Bisher hat Christine im Spitalumfeld gearbeitet. Sie freut sich nun darauf, ihr breites Wissen im Alltag der Patientinnen und Patienten anwenden zu können.

  • Nadja Schweizer wird das Team Deutschschweiz mit ihrer Kompetenz unterstützen – nicht nur fachlich, sondern auch persönlich. Als diplomierte Pflegefachfrau war sie in einer Rehabilitationsklinik in Davos tätig, als sie in der Freizeit mit dem Snowboard stürzte: Diagnose inkomplette Tetraplegie. Nach der Rehabilitation im SPZ entschied sie für ein Studium als Master of Science in Pflege an der Fachhochschule, um später trotz körperlicher Einschränkungen in der Pflege tätig bleiben zu können. Nach erfolgreichem Abschluss sammelte sie Berufserfahrung in der Pflegewissenschaft und als Berufsschullehrerin für angehende Pflegefachpersonen. Mit dem Entscheid, wieder vermehrt mit Patienten zu arbeiten, führte sie der Weg zu ParaHelp. Nadja Schweizer möchte einerseits viel Wissen, aber auch eigene Erfahrung weitergeben. «Mit meinem persönlichen und pflegerischen Hintergrund sehe ich grosses Potenzial in der Betreuung von Betroffenen nach der Rehabilitation. Durch die demografische Entwicklung und den medizinischen Fortschritt ergeben sich meiner Meinung nach Chancen in der ambulanten Versorgung. Ich freue mich sehr, Teil des ParaHelp-Teams zu sein und meinen Beitrag zur Nachbetreuung von Menschen mit Querschnittlähmung zu leisten»

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